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![]() | Am 13.09.2009 hat sich meine damals 19 jährige Stute die Achillessehne am rechten Hinterbein gerissen. Die Prognose auf Heilung bei so einer Verletzung und in dem Alter waren nicht so wirklich gut, aber das Pferd zeigte grossen Lebenswillen und somit habe ich ihr die Chance gegeben. Ich habe sie seit sie 5 ist und nach so vielen Jahren will man nicht so schnell aufgeben. Das Hinterbein wurde mit einem festen Verband komplett fixiert und das Pferd stand so 8 Wochen komplett in der Box, davon war der Verband 6 Wochen lang drauf. Manfred hatte mein Pferd schon vor der Verletzung ein paar mal behandelt und da ich sehr viel von der TCM halte, habe ich ihn wieder kontaktiert und ihm die Geschichte erzählt. Solange wie der Verband drum war, wurde nur Akupunktur gemacht und nachdem ich sie aus der Klinik geholt hatte, wurde das Sprunggelenk zusätzlich mit Laser behandelt. Tagsüber war ein Back-on-Track Sprunggelenkschoner drauf. Als durch die Überlastung dann der linke Fesselträger arg lädiert war, wurde auch hier wieder mit Laser behandelt. Das Pferd ist nun inzwischen 21 Jahre alt, benimmt sich wie 3 und erfreut sich bester Gesundheit. Ich reite sogar wieder regelmässig und lasse sie seit ca. 1 Monat auch wieder galoppieren. Das Sprunggelenk ist nur noch etwas dicker als normal durch das Narbengewebe vom Unterspritzen damals und die Sehne hat sich etwas schief ausgerichtet, aber wer es nicht weiss, dem fällt das gar nicht auf und es hält bis jetzt alles. Auch der Fesselträger hat sich gut erholt. Es war eine sehr schwere Zeit und ich stand ein paar mal vor der Entscheidung, das Pferd zu erlösen, aber Dank der super Unterstützung von Tierärztin, Manfred und Hufschmied erfreue ich mich jeden Tag aufs Neue darüber, wie gut es meinem Stütchen geht. Vielen Dank, Manfred! LG Melanie und Iverly ![]() Datum des Berichtes: 14 Juli 2011 gesendet von: Melanie Blansingen |
![]() | Im September 2009 fing mein Hafi Moritz an zu lahmen. Erste Diagnose nach Röntgen: Hufrollensyndrom. Die Tierärztin riet dazu, das in der Klinik genauer abklären zu lassen, da das Röntgenbild noch einen ungeklärten Befund hatte. Das Szinti in der Klinik ergab, dass die Hufrolle Moritz derzeit keine Probleme bereitet, wohl aber eine Entzündung beider Hufgelenke vorne, der Gleichbeine und der Halswirbelsäule. Die Hufgelenke wurden schulmedizinisch mit Cortison und Hyaluronsäure behandelt, für die Halswirbelsäule erhielt Moritz mehrfach eine tiefe Neuraltherapie.In der Klinik empfahl mir die behandelnde Tierärztin eine begleitende Behandlung mit Akupunktur und Physiotherapie. Gesagt - getan ! In der ersten Zeit behandelte Manfred meinen Hafi mit Akupunktur und Laser in kurzen Abständen, später wöchentlich und die Abstände wurden immer größer - bis wir irgendwann mit der Behandlung durch waren. Moritz zeigte ganz deutlich, wann der Punkt da war, ab dem er die Akupunktur nicht mehr brauchte. Manfred begleitete uns durch die gesamte Rekonvaleszenzzeit mit Rat und Tat - und unendlich viel Geduld. Aufgrund seines geschwächten Immunsystems bekam Moritz in dieser Zeit erstmals einen Hautpilz, den wir auf Manfreds Rat mit Medizinalpilzen und Lebermoos schnell in den Griff bekamen. Auch die Entgiftung, zu der uns Manfred riet, nachdem wir mit allem "durch" waren, hat sich ausgesprochen positiv auf Moritz ausgewirkt. Ich bin sehr dankbar, dass Manfred auch nach der akuten Zeit immer kompetenter Ansprechpartner für uns war und bei Fragen und Unsicherheiten immer gleich und stets zur Stelle war. Auch unsere Riesenschnauzerhündin Curly, die unter anderem an offenen Krallen litt, ist dank Manfreds Behandlung wieder fit. Auffallend war, dass Manfred sie jederzeit behandeln "durfte" - und das zu einem Zeitpunkt, als sie niemand anderes mehr an ihr Pfoten rangelassen hat. Ich bin mit 100% sicher, dass das aufeinander abgestimmte "Gesamtpaket" aus Schulmedizin, TCM und Physiotherapie ausschlaggebend war, dass die erste Prognose "... vielleicht noch als Freizeitpferd geradeaus..." sich nicht bewahrheitet hat und wir heute wieder erfolgreich auf Turnieren unterwegs sein können. Aber das Wichtigste: mein Pferd kann wieder schmerzfrei laufen - und das besser als je zuvor ! Wir haben wieder Spaß am Reiten ! Vielen lieben Dank ! ![]() Datum des Berichtes: 26 Juni 2011 gesendet von: Elke Westernreiterin und Musikerin aus dem , March |
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