Die Zelle ist die Grundeinheit des Lebens. Sie ist die kleinste Einheit des Körpers, die sämtliche Vorgänge ausführen kann, die zum Leben gehören, wie Atmung, Bewegung, Verdauung und Fortpflanzung. Die Erneuerung von Zellen ist eine wichtige Voraussetzung für die Lebenserwartung und Vitalität eines Organismus.

„Pro Sekunde müssen etwa zehn Millionen Zellen, die in unserem Organismus absterben, in der richtigen Weise ersetzt werden. Die dazugehörigen Informationen bedürfen der Geschwindigkeit des Lichts", so Prof. Fritz A. Popp. Der Forscher stellte fest, dass das innere Licht der Zellen der eigentliche Regisseur unseres Stoffwechsels ist. Es steuert gemeinsam mit den biochemischen Informationen die Erneuerung unserer Zellen und alle weiteren lebenserhaltenden Abläufe. Das Licht wirkt lebendig und gesunde Zellen leuchten stärker als kranke. Prof. Popp taufte das Licht in den Zellen Biophotonen (13).

Wozu aber leuchten unsere Zellen? Das Licht der Zellen strahlt gebündelt wie das Licht eines Laserstrahls, den die Nachrichtentechnik zur Übermittlung von Informationen einsetzt. Biophotonen scheinen eine ähnliche Funktion auszuüben. Das Laserlicht in unserem Inneren scheint der Kommunikation zwischen den Zellen und Organen zu dienen. Es kann Signale mit „Lichtgeschwindigkeit" übertragen und damit alle Lebensprozesse mit weitaus größerer Effizienz steuern, als dass über die biochemischen Kanäle möglich ist.

Wird nicht genügend Lichtenergie (Sonnenlicht und Nahrung) nachgeliefert, führt dies zu einer Verlangsamung des Stoffwechsels und damit zu einem Verlust an Energie und Vitalität.