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Vergiftungsgefahr: Hunde keine Weintrauben fressen lassen

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Koblenz (LUA) – Für Menschen ein süßer Genuss, für Hunde eine giftige Gefahr: Weintrauben können für Vierbeiner tödlich sein. Das Landesuntersuchungsamt (LUA) rät Hundehaltern deshalb, besonders während der Weinlese vorsichtig zu sein.

 

 

Sie sollten darauf achten, dass ihre Tiere bei Spaziergängen in der Nähe von Weinbergen keine Trauben fressen. Auch Trester (Traubenreste nach dem Auspressen), der in Weinbergen zum Düngen ausgebracht wird, und Rosinen können für Hunde giftig sein. Auch zu Hause sollten Hundebesitzer ihren Tieren keine Trauben als Leckerei zu Fressen geben.

Der genaue Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Weintrauben und Vergiftungen bei Hunden ist wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt. Auch reagieren nicht alle Hunde gleich auf Weintrauben und Trester. Es sind allerdings viele Fälle bekannt, in denen Hunde an einer Weintraubenvergiftung verendet sind.

Vergiftete Hunde müssen sich übergeben und werden apathisch. Sie leiden unter Durchfall, Magenschmerzen und Appetitlosigkeit. Im schlimmsten Fall versagen die Nieren. Wenn ein Hund nach dem Verzehr von Weintrauben Symptome von Übelkeit zeigt, sollte schnellstmöglich ein Tierarzt aufgesucht werden.

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Themen & Infos

Wichtiges Vertrauensverhältnis
11.05.2012

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Sie ist neben der Kräuterheilkunde, Akupunktur, Qi-Gong und Tuina-Massage eine der Säulen der TCM. Sie basiert auf den Jahrtausende alten Wissen der chinesischen Medizin

 


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